Ein Beruf haben oder einer Berufung folgen (your inner calling)

Als ich mit 20 Jahren in der Rekruten Schule war (Im Jahr 2003 – im heissesten Sommer seit Jahrzehnten) habe ich mir auf dem 50 KM Lauf folgendes geschworen…..

„Ich werde meiner Berufung und meinem Herzen folgen – egal wohin mich die Reise führt und egal was ich dafür machen muss“

Nun sind 13 Jahre vergangen und ich bin meiner Berufung und meinem Herz gefolgt und meiner Anforderung an mich selbst treu geblieben. Ich habe mir die Meinungen der Mitmenschen angehört, aber schlussendlich habe ich meiner Meinung am meisten vertrauen geschenkt, denn sie war von Inspiration geprägt – und Inspiration irrt sich NIE.  Vom Wrestler zum Fitness Trainer, bis zum Personal Coach und Fitness Unternehmer (und da stehe ich noch VOLL am Anfang, aber es fühlt sich wunderbar an)

14639677_1139628209466727_8053559451143464884_n

Wie auf jedem Weg gibt es steile und steinige Stellen, aber sie sind nur dazu da um sie zu erkennen und zu transformieren. Ich sehe sie als Chancen für Wachstum – die Chance auf der Autobahn einzuschlafen, weil alles geradeaus geht ist viel grösser, als wenn man über Stock und Stein fahren muss. Da bleibst du wach, wachsam und konZENTRIERT (in deiner Mitte). Am Ende des Tages gehst du zu Bett und freust dich auf den nächsten Morgen. Dieses Gefühl hatte ich bis zum 20. Lebensjahr praktisch nie. Die Rekrutenschule war ein enormer „Wachmacher“ für mich und mein Leben. Ich habe diese Zeit nicht wirklich genossen, aber ich hatte die Chance um über meine „Zukunft“ nachzudenken. Wohin soll meine Reise gehen? Für was brennt mein Herz? Was kann ich bewirken und wen kann ich berühren mit meiner Arbeit? In was bin ich wirklich gut und vor allem, für was lohnt es sich überhaupt jeden Morgen aufzustehen?

Diese Fragen habe ich mir übrigens auch schon mit 10 Jahren gestellt 🙂 Wir alle sagen doch immer „Das Leben ist kurz“, nicht wahr? Ja, es ist verdammt kurz, wenn man es aus einer gewissen Distanz betrachtet. Jeder Tag, der zu Ende geht, kommt nie wieder zurück. Was habe ich in diesem Tag bewirken können? Das muss nicht immer mit Effizienz und grosser Arbeit verbunden sein, überhaupt nicht. Aber hat sich dieser Tag irgendwie gelohnt?  Bin ich meinen Weg gegangen, an den ich auch wirklich glaube? Sehe ich das ganze Leben als grosses Geschenk oder als notwendiges Übel an?

Für was brennt dein Herz?  Bist du glücklich, dass JETZT Sonntagabend ist und du morgen wieder deiner Arbeit nachgehen darfst, musst, sollst oder WILLST?

Ich freue mich enorm auf morgen – aber ich freue mich noch mehr auf den späteren heutigen Sonntagabend, denn ich gebe ein weiteres Personal Training und ich will es nicht anders haben!

In diesem Sinne

Follow your heart – Embrace your Journey

Stefan

 

 

Advertisements

Forget yourself when you do something and you will become GREAT!

Picasso, Mozart, Roger Federer, Michael Jackson, the best cook in the world, a world class dancer, little children, a meditation master…. what do these people all have in common?

They were/are all masters in their own field. The field of art, music, sports, entertainment and play.  If one masters his own game, people love to watch them perform.

You can only perform on the highest level when you completely forget about yourself. Then you are not a musician anymore – instead you BECOME the music. And when you start to BECOME something, then its very beautiful to watch and/or listen. That is a whole other level of performance. It doesn’t matter what you do, your doing will become beautiful beyond understanding. And that my friends is meditation. Meditation is to forget the person you are or you think you are and melt into (becoming one) with whatever you do.

You are a Personal Trainer? Completely forget about yourself, while you train your client. You will feel your client a whole lot more and that is the highest form of coaching. Don’t be a Personal Trainer – become Personal Training!

This has nothing to do with effort and hard work – but it has everything to do with letting go and giving in to the present moment.

Don’t try it – Allow IT !

Roger-Federer.jpg

 

 

In a Relationship with…. (Die wichtigste Partnerschaft)

Magst du dich? Fühlst du dich wohl und freudig, wenn du in den Spiegel schaust? Bist du 100%  zufrieden mit dir selbst? Kannst du lautstark sagen „Ich bin GUT, so wie ich BIN“?

Ja? Gratuliere…Ich wünsch dir noch einen schönen Tag…Mach weiter so! (Darfst aber gerne auch weiterlesen)  🙂

Nein, noch nicht ganz? Okay, here we go…. Es gibt etwas essentielles und entscheidendes zu wissen.

Als wir das Licht der Welt erblickten war alles in perfekter Ordnung. Wir mussten nicht arbeiten, wurden (hoffentlich) liebevoll umsorgt und das Essen war immer  (so hoffe ich auch) dann bereit als wir hunger hatten. Wir wurden noch nicht gross mit der Aussenwelt konfrontiert und wir hatten Spass am Leben zu SEIN. Spielen war unsere Hauptbeschäftigung und wir wussten auch noch nicht was „gut“ und was „schlecht“ ist. Wir hatten Freude an unserem Körper und an unseren Emotionen.

Doch dann kam irgendwann der Tag, an dem uns beigebracht wurde, was“richtig“ und was „falsch“ ist. An dem wir selbst begonnen haben Dinge in Schubladen einzuteilen. Gewisse Emotionen waren in der Familie und in der Öffentlichkeit nicht erwünscht und wir lernten sie zu unterdrücken. Immer mehr hörten wir Sätze wie „Du sollst nicht…“ „Du darfst nicht…“ und eventuell auch „Du bist nicht gut genug…“ (Diese Sätze können von Familie, Freunden, Schule, Religion oder den Medien, die ein bestimmtes „Idealbild“ vorzeichnen, stammen).

Wir entwickelten immer mehr einen Mangel und genau dieser Mangel musste irgendwie und irgendwo kompensiert werden. Wir begannen auch diversen Idolen nachzueifern und wollten so sein wie sie – anscheinend, weil wir uns selbst nicht für gut genug empfunden haben. Wir befinden uns heute auch an einem kritischen Punkt, in dem wir uns über Leistung zu definieren versuchen. „Nur wenn du leistest bist du gut“, heisst es doch überall. Wenn du mal rein gar nichts machst und einfach nur BIST, wirst du gleich als „faule Sau“ bezeichnet. Das ist absolut KRANK. Und genau das macht uns auch krank. Mangel an irgendetwas bringt uns immer in den Kompensationsmodus. Wenn der Mangel an Selbstliebe gross ist, schlittern wir von einer Beziehung in die Nächste und keine einzige ist von Harmonie und Liebe geprägt. Es treffen sich einfach 2 Pole, die denselben Mangel haben (Gleiches zieht Gleiches an). Meist bleibt aber dies nicht von langer Dauer und die erste Konfrontation wartet schon an der nächsten Ecke.

Solange wir uns selbst nicht so annehmen können wie wir sind, solange werden wir nicht erfüllt sein. Da können wir alles unternehmen und 1000 Wege beschreiten, wir werden immer wieder in dieselbe Sackgasse geraten. Das ist das Leben, was uns sagen möchte, „arbeite an deiner Selbstakzeptanz, bevor du etwas anderes machst – finde dich selbst“. Die Sackgassen sind alle mit Schmerzen verbunden, die uns helfen und vermitteln, dass dies der falsche Weg ist. Der einzige Weg führt über das Innere von dir Selbst. Je mehr wir uns in Äusserlichkeiten verstricken, desto mehr rennen wir von uns weg (Kompensation). Du willst Reichtum und Fülle im Äusseren? Finde zuerst Reichtum und Fülle in dir. Beginne mit dir selbst zu „arbeiten“. Diese Arbeit ist nicht mit Mühe und hartem Tun zu tätigen – wohl eher mit entspannen und wachsam deine Empfindungen zu spüren. Du kannst deinen Körper und deine Gefühle ignorieren, aber du wirst den Preis bezahlen (schau dich um – noch nie gab es soviele „Krankheiten“ wie in der heutigen Zeit). Und die meisten, so behaupte ich, aus einem Mangel heraus. Mangel an Bewegung, Selbstliebe, Entspannung, Gleichgewicht, optimaler Ernährung etc.

Solange wir Mangel erleiden, solange sind wir machtlos. Macht, die wir irgendwann abgegeben haben bewusst oder unbewusst. Es ist an der Zeit diese Power wieder zurückzuholen. Wie? Spüre dich. Nein, das ist kein esoterisches Geschwätz – dein Körper ist intelligenter als dein Verstand (das haben wir leider auch vergessen) und du kannst dich nicht in deinen Körper hineinDENKEN, sondern du kannst dich nur in ihn hineinSPÜREN. Beginne in dir und in deinem Körper. Pflege diese Partnerschaft zuerst, bevor du dich wieder in Äusserlichkeiten verlierst. Das Äussere wird sich immer deinem Inneren anpassen (wie Innen so Aussen). Je mehr Qualität du in dir schaffst, desto mehr Qualität wird sich äusserlich manifestieren.

Praktische Tipps:

-Beginne dich täglich zu bewegen und such dir eine Bewegungsmöglichkeit, die dir Spass macht (wenn du keine findest, dann frage dich, was du als Kind gerne gemacht hast)

-Nimm dir kleine Auszeiten und spüre in dich hinein (Wie fühlst du dich?)

-Hege liebevolle Gedanken über dich selbst (Ja, Gedanken sind sehr machtvoll)

-Frage dich, was du tun müsstest um dich absolut SUPER zu fühlen (Und dann tu es)

-Hab einfach Spass mit dir selbst (Du verdienst das Glück- Wirklich!)

Im Twenty4club (www.twenty4club.com) kannst du den Bewegungs- und den Entspannungsteil in nur 24 Minuten abdecken. Effizienter, einfach und schneller gehts nicht.

Und wenn du in einer Partnerschaft bist, dann mach all diese Dinge trotzdem und schau, was qualitätstechnisch passiert. Nur wenn du dich absolut wohl fühlst in und mit dir selbst, dann profitiert auch dein Partner davon – und wenn er dasselbe tut, dann wird’s magisch 🙂

In diesem Sinne

„Love yourself first and you will be LOVED!“ilovemehandwriting

Bis zum nächsten Mal

Stefan

 

 

 

AC/DC ist genauso spirituell wie Yoga

Ach ja? Ja!

Ich würde sogar behaupten, dass man bei einem AC/DC Konzert „Gott“* noch etwas näher ist als bei einer Yoga Stunde, die heute so überall angeboten wird. Versteht mich nicht falsch, ich liebe Yoga, praktiziere es mehr oder weniger regelmässig seit ca. 4 Jahren. Doch Yoga hat meines Wissens nicht nur mit Asanas und Verrenkungen zu tun – aufgarkeinenfall. Yoga heisst „Vereinigung/Union“ – und zwar mit der Inneren Welt von dir und dem Universum. Das kommt, wenn ich mich so umschaue nicht so wirklich ganz rüber im Westen (noch nicht – alles ein Step-by-Step Prozess). Ich selbst kenne Yoga Lehrer, die absolut Spitzenklasse sind und die das Yoga auch genau so transportieren und vermitteln können, wie es auch gemeint ist. Angela Ramel aus Zürich ist absolut GENIAL auf dem Yoga Gebiet. Kann ich jederzeit empfehlen.

Doch jetzt wieder zum Thema. Bei einem AC/DC Konzert lässt du all deine unterdrückte und aufgestaute Energie los – du bringst all deine Energie Zentren zum beben und vibrieren. Du schüttelst, headbangst, springst, schreist und tanzt für 2.5 Stunden pausenlos. Was für ein befreiendes Gefühl, nicht? Diese Befreiung ist absolut notwendig heutzutage, weil wir es gelernt haben alle Emotionen zu unterdrücken, die von der Gesellschaft nicht geduldet werden. Eine Yogastunde würde für mich absolut Sinn machen, nachdem wir uns „freigemacht“ und verausgabt haben. Was für eine geile (ich wähle hier extra das Wort „geil“, weil es für mich die Steigerung von supertoll ist) Kombination das wäre. Zuerst die volle Dröhnung AC/DC und danach eine Runde Namaste, Atmen und innere Stille (Yin/Yang Effekt). Das wäre ein spirituelles Ganzpaket, welches den Menschen helfen würde friedlicher und im Reinen mit sich selbst zu sein. War schon jemand auf einem Rock Konzert von euch? Diese Rocker sind absolut friedliche Typen (gibt immer Ausnahmen), weil sie sich zum Teil körperlich verausgaben und natürlich dann auch im Reinen sind mit sich und der Welt. Deswegen würde ich jeder Person „Körperliches Training“ verschreiben – diese Welt wäre ein sehr friedlicher Ort und der Körper ist schliesslich auch der Access Point zu „Gott“* – Wirbelsäule/Chakras.

In diesem Sinne – Rock Your Heart Out and Namaste

Stefan

up-beavis1stock-vector-om-and-namaste-multicolor-ornament-symbol-pattern-vintage-decorative-vector-elements-isolated-355258769.jpg

 

(*Gott = ich weiss, dieser Name ist befleckt und vermenschlicht worden, und die meisten habe Mühe mit diesem Ausdruck . Da ich nicht Religiös erzogen worden bin, habe ich ein sehr gutes Verhältnis zum Wort „Gott“ und benutze diesen Namen deswegen auch. Man kann ihn aber gerne ersetzen durch Universum/Das All-Eine/Das Höhere/ Der Ursprung/ Das ES/ Das SIE oder überhaupt whatever – Ihn/Es/Das stört es eigentlich ziemlich wenig wie wir Ihn/Es/Das benennen :-))

 

 

 

 

Die lehrreichste Zeit meines Lebens – Wrestling Training in Atlanta

Dass ich mal Wrestling gemacht habe, das wissen zwischenzeitlich so ziemlich viele Menschen. In den Medien wurde ich schliesslich auch immer als der „EX-Wrestler“ betitelt (was nicht falsch ist). Jedoch war dies lediglich ein 7 -jähriges Kapitel meines mittlerweile 33 jährigen Lebens (Holy Shit, schon….?!)

Ich schaue immer mit einem lächelnden Blick auf diese sehr lehrreiche Zeit zurück. Nirgendwo hab ich mehr gelernt als in diesem Lebensabschnitt. Der Mann, der ich heute bin, wäre ich nicht ohne das Wrestling.

Wir schreiben das Jahr 2006. Ein 23 jähriger Stefan Schwitter fliegt von Düsseldorf nach Atlanta – alleine. Über E-mail hatte ich ca. 3 mal hin und her geschrieben mit dem Besitzer einer bekannten Wrestlingschule. Kein Telefonat, kein Skype, kein anderer Austausch hat da stattgefunden. Kann ich kommen für 3 Monate, war meine letzte Frage. Ja, kannst duich hol dich am Flughafen ab, war die letzte Antwort des Besitzers!

Alles war bezahlt und gebucht (klingt irgendwie naiv, nicht?). So flog ich mit wenig Gepäck und einem Herzen voller Träume in die grosse USA. Was ich hier mache, fragte man mich bei der Einreise. Ich antwortete – ich besuche eine Wrestlingschule für 3 Monate. Good luck Kid, chase your dreams, antwortete der coole Typ bei der Einreise.

Der Flughafen von Atlanta ist übrigens einer der grössten überhaupt und natürlich hab ich keinen Treffpunkt abgemacht mit Frank, dem Besitzer der Schule. Wie durch ein Wunder sah ich plötzlich einen etwas älteren Typ mit Bart in der Menschenmenge stehen mit einem Schild, auf dem stand „Steve Allison“ (mein Wrestlingname). Meine Gedanken zu diesem Zeitpunkt waren: WOW, ich bin endlich angekommen und mein Abenteuer kann nun starten.

Frank fuhr mich mit seinem  alten und quietschenden Auto in mein „Hotel“, welches ca. 1 Mile von der Schule entfernt lag. Beim Aussteigen sagte er mir folgendes: Geh nicht alleine auf die Strasse und pass auf dich auf, die Gegend ist nicht die sicherste – dein Training beginnt in 4 Stunden! 

Welcome to Fulton Industrial Boulevard in Atlanta – der Ort, an dem keine Polizei auf Streife geht, weil sie Angst hat vor der Gang (Red Dragons), die gleich vis a vis von meinem  Hotel (welches nicht wirklich ein Hotel war) ihre Bruchbude hatte. Das klingt jetzt vielleicht wie ein schlechter Actionfilm, aber für mich war es Realität. Nun, ich liess mich nicht gross beirren, weil ich hatte ja schliesslich einen grossen – SEHR GROSSEN Traum im Gepäck.

Gegessen habe ich nach der langen Reise nichts, weil ich war gesättigt von den ersten Eindrücken. 4 Stunden später wollte ich natürlich- in sehr übermüdeten Zustand- in mein erstes Wrestlingtraining. Ich war extrem nervös und angespannt (nicht wirklich toll fürs Nervensystem). Ein junger Wrestling Student aus New England mit dem Namen John, der auch dort im „Hotel“ oder nennen wir es „Betongebäude mit Stacheldraht umzäunt“ wohnte, nahm mich mit zur Schule. By the way, mit ihm bin ich heute noch sehr eng befreundet.

In der Schule angekommen und mit zittrigen Beinen und Händen betrat ich diese Halle (vorher war diese Schule übrigens ein Stripclub 😉 ), in dem 5 Wrestling Ringe standen und ca. 30 Leute aus ganz Amerika denselben Traum hatten wie ich. Ein Typ rief ganz laut, „Oh Look, thats the kid from Europe“…es wurde still wie in der tiefsten Meditation eines indischen Heiligen und alle Blicke waren in dieser Sekunde Ewigkeit auf mich gerichtet. Kein einziges HALLO ist gefallen, sondern nur ein kollektiver Blick der sagte, „Geh wieder zurück wo du herkommst und suche dir einen anderen Traum“.

Fazit nach 3 Monaten Atlanta. Ich hatte Freunde fürs Leben gefunden, die ganze Wrestlingschule wurde meine 2. Familie und ich hatte oft den Posten als Assistenz Trainer eingenommen in Dingen, die ich damals schon beherrschte. Ich wurde jeden Abend um Rat gefragt und man hat mich behandelt wie ein Bruder. Den Respekt hab ich mir hart erarbeitet und geschenkt wurde mir nichts.  Was ich genau gemacht habe um an diesen Punkt zu kommen mit meiner Ausgangslage, das werde ich in einem nächsten Blog ganz genau um- und beschreiben. Aufjedenfall hab ich etwas gemacht, was ich in meiner jetzigen Berufung immer wieder gebrauchen kann und es funktioniert zu 100%. 199830_1009482837884_6439_n

Und wenn auch DU einen Traum hast, dann wirf ihn niemals weg – auch wenn die Lage nicht optimal ausschaut im Moment. Es lohnt sich , ich WEISS es!

Einen wunderbaren Tag

 

Stefan

 

Im Zeitalter von „NOCH MEHR“ und „NOCH GRÖSSER“

Einen „Voll-Mond-Lichen“ guten Morgen Lieber Leser meines Blogs.

Wie fühlst du dich jetzt grad in diesem Moment?

Ich liebe diese Frage. Sie ist nämlich nicht mit dem Kopf zu beantworten, wie so ziemlich alle anderen Fragen. Diese Frage richtet sich an deinen Körper und deine Emotionen. Da kann dir dein Verstand nicht helfen, er kann zwar eine Emotion dramatisieren oder verharmlosen, aber das was IST, ist für ihn nicht fassbar und erkennbar.

So, wie fühlst du dich? Wie fühlt sich dein Körper an, wenn du jetzt auf deinem Stuhl sitzt oder auf der Couch liegst. (Nimm dir doch eine Minute Zeit dafür und schliesse deine Augen- spüre in dich rein und beobachte mal was da IST)

Nun zum Blog. Ich habe einen Business Artikel gelesen in dem es um immer „mehr“ und „grössere“ Dinge ging. Mehr Macht, mehr Ansehen, mehr Power, mehr Anteile, grössere Liegenschaften, grössere Anlagen, grössere wasweissichnochalles…..

Es ist absolut nicht falsch mehr zu wollen oder nach etwas grösserem Ausschau zu halten. Doch wenn es immer MEHR und immer GRÖSSER sein muss, dann kann das Dimensionen annehmen, die auf Dauer gefährlich werden können. Wir bezahlen ja schon den Preis dafür. Chronische Müdigkeit, Burnout, Erschöpfung etc.  Der Durst nach Erfolg und Macht wird uns überall suggeriert und wir verlieren und verstricken uns immer mehr im TUN und vergessen das SEIN. Wahrer Erfolg kann aber nur erfolgen, wenn wir uns auch mal zurücklehnen und uns Fragen, in was wir wirklich erfolgreich sein möchten und vor allem….WARUM?

Das „warum“ erscheint mir viel  wichtiger. Warum möchtest du erfolgreich sein? Wegen des Geldes? Wegen des Ruhms? Aus Kompensationsgründen oder Mangel an Liebe? Oder weil du den Menschen wirklich etwas geben willst und du deine Erfüllung dadurch findest?

Wenn der Beweggrund die letzte Frage von oben ist, dann WIRST du erfolgreich sein, egal wieviel Geld und Ruhm fliessen wird. Du wirst glücklich und erfüllt sein. Und wenn du Menschen durch deine Arbeit erreichen kannst, dann ist das der grösste Reichtum. Und by the way: Wenn du durch deine Erfüllung MILLIONEN verdienst, dann ist das absolut WUNDERbar… Geld ist super! Geld ist Energie! Geld ist göttlich! Die Frage ist nur, wie du über Geld denkst.

Es gibt Menschen die verdienen Millionen, indem sie Menschen manipulieren, ausnehmen und verarschen, aber sie werden ihren Preis bezahlen müssen. Jede Aktion im Universum hat eine Konsequenz (Karma)- JEDE noch so gute und JEDE noch so manipulative. Da müssen wir uns nicht drum kümmern. Unsere einzige Aufgabe besteht darin unseren Weg zu finden und dann auch unseren Weg zu gehen. Er sollte erfüllend sein und glücklich machen – alles andere ist reine Zeitverschwendung 🙂

Viel Spass auf DEINEM WEG… Und auch hier kannst immer gleich testen ob er gut für dich ist oder nicht. FÜHLT er sich gut an in jeder Zelle deines Körper, dann geh ihn weiter -FÜHLT er sich nicht gut an, dann darfst du nochmals zurücklehnen und dich weiter mit der Frage konfrontieren „Was will ich wirklich?“

Wenn du wirklich weisst was du willst, dann weisst du schon sehr sehr viel. Die Meisten können diese Frage nicht konkret beantworten. Und wenn wir das nicht wissen, dann fahren wir nur mit angezogener Handbremse durchs Leben und mit einem Navigationsgerät, das vor 10 Jahren das letzte Mal ge-updated wurde 🙂

Was willst du WIRKLICH?

Einen gemütlichen Sonntagmillionaer_595_ashva73

Stefan

 

 

 

 

„Nutze jede Chance, bevor der letzte Vorhang fällt“

 

Ich hatte gestern ein interessantes Gespräch mit einem guten Freund von mir. Wir beide sind sehr daran interessiert das Leben wie eine Zitrone auszupressen – und zwar bis auf den letzten Tropfen. Wir beide stehen an zwei unterschiedlichen Punkten im Leben, aber beide haben dasselbe Ziel.

Du lebst „viele“ Jahre in diesem Körper (ist zwar reine Ansichtssache, denn eigentlich leben wir aus Galaktischer Sicht nicht mal eine hundertstel Sekunde und schon macht’s BOOOOM und Adieuuuuuu 😉 ). Nur schon der Gedanke, dass wir lange leben, stört mich selber enorm. Dieser Gedanke macht mich träge und pusht mich in die Ecke von: „Egal, morgen ist ja auch noch ein Tag“. Ich kann dir wirklich sagen, dass du das Morgen niemals kennenlernen wirst, denn es präsentiert sich immer nur heute im Jetzt. Das ganze soll aber gar nicht heissen, dass wir 77’777 Dinge heute erledigen müssen und am Abend tot ins Bett fallen. Nein, auf keinen Fall. Es soll lediglich heissen, dass wir das Potential vom heutigen Tag erkennen und wenn sich Chancen bieten, wir diese Nutzen sollten. Jede Türe, die sich öffnet wird sich auch wieder schliessen. Der gute Hermann Scherer nennt das „Chancen Intelligenz“. 

Uns bieten sich nämlich sehr viele Chancen von morgens bis abends. Die Frage ist einfach nur, ob wir sie erkennen, vor lauter Routine und Blick aufs „Smart“ or Dumb-Phone. Mittlerweile beisse ich mir immer in den Allerwertesten, wenn ich eine Chance erkenne, aber sie nicht nutze. Das ist ein Scheiss-Gefühl. Und das will ich nicht mehr haben. Darum bin ich viel mutiger und furchtloser  geworden, denn schlimmer als ein NEIN, kann es nicht werden und mit dem kann ich wesentlich besser leben, als niemals zu wissen, ob es vielleicht ein JA gewesen wäre.

Mein Appell in diesem Blog ist folgender. Sage dir am morgenfrüh ( VOR dem Aufstehen), dass du HEUTE empfänglich für alle Chancen bist, die sich dir bieten im Laufe deines Tages. Auch wenn du den Impuls geben musst und du den ersten Schritt wagen sollst. Du hast nichts, aber auch absolut GAR NICHTS zu verlieren. Ich versichere dir, dass du friedlicher ins Bett gehen wirst am Abend und dein Tag war alles andere als eine weitere Routine-Übung in deinem Lebensbuch.

Habe Mut und vor allem keine Angst – das Leben wird die Mutigen belohnen.

Nutze den Tag – denn du weisst nicht, wann der letzte Vorhang fällt.

Carpe Diem und das Leben ist GEIL 🙂

Stefan1105_curtainfalls_shutter

 

 

Warum es uns egal sein sollte, was Andere über uns denken…..

Ihr Lieben!

Ich schreibe diesen Blog-Eintrag zum Song „The day that I die“ von der Countrygruppe „Zac Brown Band“. Und die handvoll Menschen, die mich wirklich kennen, die wissen, dass dies meine Lieblings Kapelle ist 🙂 Okay, egal …. (Die vielen Kommas verwirren mich irgendwie)

Heute hab ich ein Thema gewählt, das mir sehr am Herzen liegt. Ich merke in vielen meinen Coachings, dass dies ein Thema ist, dass die Menschen  beschäftigt. Sei dies auf bewusster oder unbewusster Ebene. „Was denken die Leute wohl über mich?“ Leute aus dem nahen Umfeld oder mit denen man entfernt etwas zu tun hat.

Früher in der Schulzeit habe ich mir viele Gedanken gemacht, was andere Menschen über mich denken. Wie sie mich wohl finden und ob sie mich in meiner Eigenheit wohl akzeptieren würden. MANN, war das anstrengend. Und je mehr ich mich angestrengt habe, desto unwohler fühlte ich mich selbst. Ich habe sogar mal an einer Zigarette gezogen, nur um in dieser Gruppe mitreden zu können. Da war ich etwa 14 Jahre jung. Das ist sowieso ein sehr kritisches Alter in dem man viele soziale Kontakte pflegen möchte oder sich einer Gruppe anschliesst. Eigentlich war ich nie das Gruppentier, aber man wird irgendwann in der Schule damit konfrontiert. Hätte es eine Sportgruppe gegeben, dann wäre ich bestimmt dorthin, aber leider gabs nur die Töffligääääng, die Raucher und die Obercoolen (zumindest zu meiner Zeit…..80er Kinder….Remember?)

So, wieder zurück zum Thema. Was die Menschen über mich denken. Was heisst das? Das heisst nichts anderes als akzeptiert und wertgeschätzt zu werden. Eigentlich eine sehr schöne Sache und Wertschätzung und Akzeptanz sind eine Form von Liebe. Das schönste was es überhaupt nur geben kann. Wenn dies jedoch damit verbunden ist, sich selbst anders zu geben als man ist, dann hat dies einen sehr bitteren Beigeschmack.

„Ich muss so oder so sein, um in diese Gruppe zu passen.“

„Die akzeptieren mich erst dann, wenn ich dies oder das tue.“

„Die Wertschätzung erfolgt erst dann, wenn ich mich so gebe, wie die mich haben wollen.“

Ist das Liebe? Ist das befriedigend? Ist das förderlich? Wohl eher nicht. Das ist eine Form von Selbstverarschung und ein Stück weit Selbstzerstörung,  wenn man eine Rolle annehmen muss, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Wie lange kannst du diese Rolle vorspielen? Wie lange fällt dir der Blick in den Spiegel schwer? Wieviel Energie braucht es, um dieses Schauspiel aufrecht zu erhalten?

Jetzt kommt aber das Beste. Wenn wir uns genau so geben würden, wie wir in unserem tiefsten Innern sind (authentisch), dann ist Akzeptanz in Äusseren Angelegenheiten die Wirkung. Sie verschwindet immer nur dann, wenn wir uns selbst nicht annehmen können, wie wir sind. Du musst nicht 20 kg abnehmen oder Muskeln aufbauen um bei diversen Menschen besser dazustehen, wenn du das eigentlich gar nicht willst. Wenn du das aus eigenem Antrieb tust, weil du die stärkste Version deiner Selbst sein möchtest, dann ist das eine wunderbare Sache, aber nur wenn DU DAS AUCH WILLST. Und genau dann wird es dir auch nicht schwerfallen, dein Ziel zu erreichen. Es wird aber fast unerreichbar, wenn du es tief in dir drin gar nicht willst respektive nicht bereit dazu bist.

Darum ist meine Frage immer dieselbe bei der Zielfrage: Für wen willst du es wirklich und warum willst du es?

Uns sollte es vollkommen egal sein, was andere über uns denken, weil es um Selbstakzeptanz und Selbstwertschätzung in erster Linie geht. Liebe dich selbst und die Welt liebt dich ist kein „schönklingender“ Kalenderspruch, sondern eine essentielle Wahrheit. Das Leben gibt dir immer nur das, was du dir selber gibst. Und es enthält dir das vor, was du dir selbst vorenthältst. (Meditiere über den letzten Satz mal einfach für 5 Minuten)

Deswegen. Leben und leben lassen. Versuche auch du  deine Mitmenschen so anzunehmen wie sie sind. Das ist doch das wunderschöne am Leben. Das Universum erschafft nur Originale- und keine Kopien. Die Menschen müssen nicht so sein wie du und du musst nicht so sein wie andere. Du bist einzigartig und ein Original.  Perfekt oder?

Ein Mantra für Alle

„Ich nehme mich JETZT, in genau diesem Moment so an wie ich bin und ich leite die Schritte ein, die ich für mich und meine Leben einleiten möchte – dies ist meine Zeit und ich werde sie für MICH nutzen- Es warten viele schöne Dinge auf mich, wenn ich die Schönheit in mir selbst erkenne“

So, mittlerweile singt mir Luke Bryan schon die Ohren voll und das ist ein guter Zeitpunkt um „Adieu“ zu schreiben.

Bis demnächst:-)

Stefanspiegel-201020491282

 

 

 

 

 

 

Zeit vs.Wir

_mg_0480-kopie

„Die Zeit rennt mir davon“

„Herrschafts-Zeit“

“ Ich habe keine Zeit zu verlieren“

„Wettlauf gegen die Zeit“

Ja, wir leben in einer zeitfixierten Welt. Frühmorgens geht uns schon der Wecker auf die Nerven (und bereits da werden die ersten Stresshormone ausgeschüttet) und wir steigen wiederholt und routinemässig wieder in unser Hamsterrad und drehen unsere schweisstreibenden Runden.

„Achtung, Fertig, Los….Die Zeit läuft!“ und wir rennen und rennen und rennen – nicht hauptsächlich nur physisch, aber auch mental schiesst uns ein Gedanken nach dem anderen durch den Kopf – NON STOP (ca. 60’000/Tag). Bis wir es nur sehr mühsam bis zum Freitag geschafft  haben und wir auf Social Media posten können…. THANK GOD ITS FRIDAY (TGIF)…. ZEIT zum atmen, runterkommen, erholen, regenerieren, ablenken und Leben geniessen. Leider Gottes hält das nur bis Sonntagnachmittag an und schwupps denken wir wieder…“oh nein, morgen ist schon wieder Montag – ich HASSE MONTAGE“….

Und so geht es Tag für Tag und Jahr für Jahr. Das Motto vieler Menschen ist lustigerweise „Lebe jeden Tag so als ob es dein letzter wäre“! Nach vielen Jahren (wie die Zeit vergeht) hinterfragen wir uns (sofern wir den Mut dazu haben) , warum wir das eigentlich alles machen? Für was?

Ist das unsere Vorstellung von Leben, oder wurde es uns so einfach nur drillmässig beigebracht? Alles, was wir drillmässig über einen längeren ZEITraum lernen oder aufschnappen, beginnen wir ab einem gewissen ZEITpunkt fest zu glauben – bis es sich total in unser Unterbewusstsein eingenistet hat (egal ob es richtig oder falsch ist). Das alles begann schon in der Schule und dort werden schon die Weichen gestellt. Ein super Zitat besagt „Wir kommen als Genies in die Schule und verlassen sie als Computer“.       Das heutige Schulsystem tötet unser höchstes Gut, die Kreativität. Die Welt braucht viel mehr Kreativität und Schönheit. No more Computers PLEASE!

Immer mehr Menschen hinterfragen diesen „Lifestyle“ mehr und mehr in der heutigen Zeit. Viele wollen sich jetzt endlich mal selbstverwirklichen und streben nach mehr Lebensqualität. Die Zeit der Hetze geht langsam aber sicher für  viele Menschen zu Ende. Die Mehrheit ist aber noch voll im alten Trott von „Aufstehen, Anziehen, Arbeiten, Essen, Arbeiten, Essen, Schlafen – Repeat“…. Wo ist Platz für Leben? WO?

Die Zeit ist eigentlich gar nicht das Hauptproblem, sondern unsere Ansicht gegenüber der Zeit. Wir wollen möglichst viel erreichen und tun- nach dem Einen kommt schon das Andere und von einem Ziel zum nächsten. Wir assoziieren ewiges Tun mit Erfolg. Auch das ist eine weitere grosse Falle, die wir uns selbst aufgestellt haben. Wenn das TUN Qualität hätte, dann ist das eine andere Sache, aber meistens hat es keine grosse Qualität. Wie könnte es auch, wenn wir nie zur Ruhe kommen?

Die besten Ideen und die grössten Inspirationen kommen immer nur aus einem Ort und zwar aus dem Ort des Seins. Nur wenn du ohne Ablenkung bist, bist du für die wirklich wertvollen Dinge des Lebens empfänglich. Du kannst dir keine Idee oder Inspiration erdenken, aber du kannst sie empfangen. So entstanden die besten Songs, die schönsten Bilder und die berühmtesten Gedichte. Die entstanden aus einer absoluten Präsenz, fern von Stress und Hetze. Und man spricht noch Jahrhunderte später über das eine Zitat oder das eine Bild oder die eine Melodie.

Solange wir stressen, hetzen und unbewusst durch die Welt rennen, solange kämpfen wir gegen das Leben. Und diesen Kampf kannst du nie gewinnen. Du kommst da nicht lebendig raus. Sich dem Leben hingeben heisst, auch mal Sein zu können. Auch hier kommst du nicht lebendig raus, aber deine Zeit ist mit viel mehr Qualität gesegnet. Und Qualität sollte immer die oberste Priorität sein, bei allem was wir tun. Und wenn wir das machen, was wir lieben, dann ist es auch total egal, wenn wir am Montagmorgen aufstehen, denn wir stehen mit einem lachenden Gesicht auf.

Nimm dir Zeit für dich – Komm zur Ruhe lieber Mensch. Werde wieder kreativ und bring möglichst viele Farben in dein Leben. Dein Erfolg wird ganz bestimmt nicht drunter leiden….im Gegenteil….! 🙂

Einen schönen und friedlichen Sonntag

Stefan

Living „The Good Life“ is a choice – YOUR choice

Guten Morgen Liebe Leser dieses Blogs

Mir hat mal jemand gesagt, dass ich 100%-ige Verantwortung über MEIN Leben übernehmen muss, wenn ich glücklich sein möchte. Je mehr Verantwortung ich abgeben würde, desto mehr abhängig werde ich gegenüber anderen Menschen und deren Ansichten und Meinungen. Wie kann denn auch eine andere Person wissen, was DICH glücklich macht? Wie kann eine andere Person wissen, welchen Weg du gehen musst um die Erfahrungen zu machen, die dir selbst am wichtigsten sind?

Richtig, das kann und sollte NIEMAND tun, ausser du selbst. (Alles andere ist kriminell)

Wir vergessen oft, dass Glück eigentlich ein SEINS-Zustand ist. Und der ist nicht abhängig von Dingen, die du besitzt, sondern wieviel Reichtum du in dir selbst erkennst und ob du auch die ganz „kleinen“ Wunder des Lebens, die dich tagtäglich umgeben zu schätzen weisst.

Ich war mal eine Zeitlang in einem asiatischen Tempel und habe auf einer kleinen Matratze auf einem kalten Boden geschlafen, ohne Heizung und das einzige Licht bestand aus einer Kerze – ich war 100% glücklich!  Hatte absolut keinen äusseren Reichtum, nach dem die meisten Menschen streben, aber innerlich war ich ein Multimillionär in diesem Moment. Dort wusste ich, dass dieses Gefühl eines der schönsten ist, das einem widerfahren kann.

Ein Mönch sagte mir dann, du brauchst nichts zum glücklich sein, aber du brauchst immer etwas zum traurig sein. (Denke einfach mal 1 Minute über diese Aussage nach) Sie stimmt!

Lassen wir es zu, Dinge in unserem Alltag zu wertschätzen, die wir sonst übersehen? Wertschätzung ist das höchste Gut. Unglücklich werden wir nur, wenn wir uns mit den falschen Sachen identifizieren. Es gibt aber einen Ort in dir, der fern von Identifikation ist und das ist der Sitz des Glücks. Finde ihn.

„Living the good Life“ heisst jetzt aber nicht, alles aufzugeben und in einen Tempel zu pilgern (Das war meine eigene Entscheidung damals, aber es muss nicht deine sein). Distanziere dich einfach mal für einen Tag von Dingen, die dich ablenken  über deine Ziele nachzudenken.  Was willst du wirklich – WIRKLICH? Nicht was will dein Freund, deine Eltern oder deine Katze – sondern du und nur DU alleine.

„Living the good Life“ heisst deine Ziele zu erkennen, dich so anzunehmen wie du bist (mit all deinen Stärken und Schwächen) und dann dich inspirieren zu lassen, welchen „next step“ du nehmen musst um deine Mission zu starten.

Wir leben in einer der spannendsten Zeiten, die es jemals gab. Selbstverwirklichung und Selbstzerstörung liegen so nahe beieinander. Beides ist möglich. „Living the good Life“ heisst dich selbst zu verWIRKLICHen, ohne WENN und ohne ABER….

Du hast 2 wunderbare Tools, die dir dabei helfen

-Dein Körper

-Dein Geist

Beides wunderbare Werkzeuge, nutze sie – denn sie helfen dir dabei um stark genug zu sein deinen eigenen Weg voller Mut, Leidenschaft, Feuer und Hingabe zu gehen.

Ich stehe in deiner Ecke und ich ermutige dich bei all deinen Zielen…. solange es DEINE Ziele sind 🙂

Living The Good Life…NOW

 

Stefan 🙂

14522841_10210703608206887_4257245530544215326_n