In a Relationship with…. (Die wichtigste Partnerschaft)

Magst du dich? Fühlst du dich wohl und freudig, wenn du in den Spiegel schaust? Bist du 100%  zufrieden mit dir selbst? Kannst du lautstark sagen „Ich bin GUT, so wie ich BIN“?

Ja? Gratuliere…Ich wünsch dir noch einen schönen Tag…Mach weiter so! (Darfst aber gerne auch weiterlesen)  🙂

Nein, noch nicht ganz? Okay, here we go…. Es gibt etwas essentielles und entscheidendes zu wissen.

Als wir das Licht der Welt erblickten war alles in perfekter Ordnung. Wir mussten nicht arbeiten, wurden (hoffentlich) liebevoll umsorgt und das Essen war immer  (so hoffe ich auch) dann bereit als wir hunger hatten. Wir wurden noch nicht gross mit der Aussenwelt konfrontiert und wir hatten Spass am Leben zu SEIN. Spielen war unsere Hauptbeschäftigung und wir wussten auch noch nicht was „gut“ und was „schlecht“ ist. Wir hatten Freude an unserem Körper und an unseren Emotionen.

Doch dann kam irgendwann der Tag, an dem uns beigebracht wurde, was“richtig“ und was „falsch“ ist. An dem wir selbst begonnen haben Dinge in Schubladen einzuteilen. Gewisse Emotionen waren in der Familie und in der Öffentlichkeit nicht erwünscht und wir lernten sie zu unterdrücken. Immer mehr hörten wir Sätze wie „Du sollst nicht…“ „Du darfst nicht…“ und eventuell auch „Du bist nicht gut genug…“ (Diese Sätze können von Familie, Freunden, Schule, Religion oder den Medien, die ein bestimmtes „Idealbild“ vorzeichnen, stammen).

Wir entwickelten immer mehr einen Mangel und genau dieser Mangel musste irgendwie und irgendwo kompensiert werden. Wir begannen auch diversen Idolen nachzueifern und wollten so sein wie sie – anscheinend, weil wir uns selbst nicht für gut genug empfunden haben. Wir befinden uns heute auch an einem kritischen Punkt, in dem wir uns über Leistung zu definieren versuchen. „Nur wenn du leistest bist du gut“, heisst es doch überall. Wenn du mal rein gar nichts machst und einfach nur BIST, wirst du gleich als „faule Sau“ bezeichnet. Das ist absolut KRANK. Und genau das macht uns auch krank. Mangel an irgendetwas bringt uns immer in den Kompensationsmodus. Wenn der Mangel an Selbstliebe gross ist, schlittern wir von einer Beziehung in die Nächste und keine einzige ist von Harmonie und Liebe geprägt. Es treffen sich einfach 2 Pole, die denselben Mangel haben (Gleiches zieht Gleiches an). Meist bleibt aber dies nicht von langer Dauer und die erste Konfrontation wartet schon an der nächsten Ecke.

Solange wir uns selbst nicht so annehmen können wie wir sind, solange werden wir nicht erfüllt sein. Da können wir alles unternehmen und 1000 Wege beschreiten, wir werden immer wieder in dieselbe Sackgasse geraten. Das ist das Leben, was uns sagen möchte, „arbeite an deiner Selbstakzeptanz, bevor du etwas anderes machst – finde dich selbst“. Die Sackgassen sind alle mit Schmerzen verbunden, die uns helfen und vermitteln, dass dies der falsche Weg ist. Der einzige Weg führt über das Innere von dir Selbst. Je mehr wir uns in Äusserlichkeiten verstricken, desto mehr rennen wir von uns weg (Kompensation). Du willst Reichtum und Fülle im Äusseren? Finde zuerst Reichtum und Fülle in dir. Beginne mit dir selbst zu „arbeiten“. Diese Arbeit ist nicht mit Mühe und hartem Tun zu tätigen – wohl eher mit entspannen und wachsam deine Empfindungen zu spüren. Du kannst deinen Körper und deine Gefühle ignorieren, aber du wirst den Preis bezahlen (schau dich um – noch nie gab es soviele „Krankheiten“ wie in der heutigen Zeit). Und die meisten, so behaupte ich, aus einem Mangel heraus. Mangel an Bewegung, Selbstliebe, Entspannung, Gleichgewicht, optimaler Ernährung etc.

Solange wir Mangel erleiden, solange sind wir machtlos. Macht, die wir irgendwann abgegeben haben bewusst oder unbewusst. Es ist an der Zeit diese Power wieder zurückzuholen. Wie? Spüre dich. Nein, das ist kein esoterisches Geschwätz – dein Körper ist intelligenter als dein Verstand (das haben wir leider auch vergessen) und du kannst dich nicht in deinen Körper hineinDENKEN, sondern du kannst dich nur in ihn hineinSPÜREN. Beginne in dir und in deinem Körper. Pflege diese Partnerschaft zuerst, bevor du dich wieder in Äusserlichkeiten verlierst. Das Äussere wird sich immer deinem Inneren anpassen (wie Innen so Aussen). Je mehr Qualität du in dir schaffst, desto mehr Qualität wird sich äusserlich manifestieren.

Praktische Tipps:

-Beginne dich täglich zu bewegen und such dir eine Bewegungsmöglichkeit, die dir Spass macht (wenn du keine findest, dann frage dich, was du als Kind gerne gemacht hast)

-Nimm dir kleine Auszeiten und spüre in dich hinein (Wie fühlst du dich?)

-Hege liebevolle Gedanken über dich selbst (Ja, Gedanken sind sehr machtvoll)

-Frage dich, was du tun müsstest um dich absolut SUPER zu fühlen (Und dann tu es)

-Hab einfach Spass mit dir selbst (Du verdienst das Glück- Wirklich!)

Im Twenty4club (www.twenty4club.com) kannst du den Bewegungs- und den Entspannungsteil in nur 24 Minuten abdecken. Effizienter, einfach und schneller gehts nicht.

Und wenn du in einer Partnerschaft bist, dann mach all diese Dinge trotzdem und schau, was qualitätstechnisch passiert. Nur wenn du dich absolut wohl fühlst in und mit dir selbst, dann profitiert auch dein Partner davon – und wenn er dasselbe tut, dann wird’s magisch 🙂

In diesem Sinne

„Love yourself first and you will be LOVED!“ilovemehandwriting

Bis zum nächsten Mal

Stefan

 

 

 

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