Forget yourself when you do something and you will become GREAT!

Picasso, Mozart, Roger Federer, Michael Jackson, the best cook in the world, a world class dancer, little children, a meditation master…. what do these people all have in common?

They were/are all masters in their own field. The field of art, music, sports, entertainment and play.  If one masters his own game, people love to watch them perform.

You can only perform on the highest level when you completely forget about yourself. Then you are not a musician anymore – instead you BECOME the music. And when you start to BECOME something, then its very beautiful to watch and/or listen. That is a whole other level of performance. It doesn’t matter what you do, your doing will become beautiful beyond understanding. And that my friends is meditation. Meditation is to forget the person you are or you think you are and melt into (becoming one) with whatever you do.

You are a Personal Trainer? Completely forget about yourself, while you train your client. You will feel your client a whole lot more and that is the highest form of coaching. Don’t be a Personal Trainer – become Personal Training!

This has nothing to do with effort and hard work – but it has everything to do with letting go and giving in to the present moment.

Don’t try it – Allow IT !

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Warum es uns egal sein sollte, was Andere über uns denken…..

Ihr Lieben!

Ich schreibe diesen Blog-Eintrag zum Song „The day that I die“ von der Countrygruppe „Zac Brown Band“. Und die handvoll Menschen, die mich wirklich kennen, die wissen, dass dies meine Lieblings Kapelle ist 🙂 Okay, egal …. (Die vielen Kommas verwirren mich irgendwie)

Heute hab ich ein Thema gewählt, das mir sehr am Herzen liegt. Ich merke in vielen meinen Coachings, dass dies ein Thema ist, dass die Menschen  beschäftigt. Sei dies auf bewusster oder unbewusster Ebene. „Was denken die Leute wohl über mich?“ Leute aus dem nahen Umfeld oder mit denen man entfernt etwas zu tun hat.

Früher in der Schulzeit habe ich mir viele Gedanken gemacht, was andere Menschen über mich denken. Wie sie mich wohl finden und ob sie mich in meiner Eigenheit wohl akzeptieren würden. MANN, war das anstrengend. Und je mehr ich mich angestrengt habe, desto unwohler fühlte ich mich selbst. Ich habe sogar mal an einer Zigarette gezogen, nur um in dieser Gruppe mitreden zu können. Da war ich etwa 14 Jahre jung. Das ist sowieso ein sehr kritisches Alter in dem man viele soziale Kontakte pflegen möchte oder sich einer Gruppe anschliesst. Eigentlich war ich nie das Gruppentier, aber man wird irgendwann in der Schule damit konfrontiert. Hätte es eine Sportgruppe gegeben, dann wäre ich bestimmt dorthin, aber leider gabs nur die Töffligääääng, die Raucher und die Obercoolen (zumindest zu meiner Zeit…..80er Kinder….Remember?)

So, wieder zurück zum Thema. Was die Menschen über mich denken. Was heisst das? Das heisst nichts anderes als akzeptiert und wertgeschätzt zu werden. Eigentlich eine sehr schöne Sache und Wertschätzung und Akzeptanz sind eine Form von Liebe. Das schönste was es überhaupt nur geben kann. Wenn dies jedoch damit verbunden ist, sich selbst anders zu geben als man ist, dann hat dies einen sehr bitteren Beigeschmack.

„Ich muss so oder so sein, um in diese Gruppe zu passen.“

„Die akzeptieren mich erst dann, wenn ich dies oder das tue.“

„Die Wertschätzung erfolgt erst dann, wenn ich mich so gebe, wie die mich haben wollen.“

Ist das Liebe? Ist das befriedigend? Ist das förderlich? Wohl eher nicht. Das ist eine Form von Selbstverarschung und ein Stück weit Selbstzerstörung,  wenn man eine Rolle annehmen muss, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Wie lange kannst du diese Rolle vorspielen? Wie lange fällt dir der Blick in den Spiegel schwer? Wieviel Energie braucht es, um dieses Schauspiel aufrecht zu erhalten?

Jetzt kommt aber das Beste. Wenn wir uns genau so geben würden, wie wir in unserem tiefsten Innern sind (authentisch), dann ist Akzeptanz in Äusseren Angelegenheiten die Wirkung. Sie verschwindet immer nur dann, wenn wir uns selbst nicht annehmen können, wie wir sind. Du musst nicht 20 kg abnehmen oder Muskeln aufbauen um bei diversen Menschen besser dazustehen, wenn du das eigentlich gar nicht willst. Wenn du das aus eigenem Antrieb tust, weil du die stärkste Version deiner Selbst sein möchtest, dann ist das eine wunderbare Sache, aber nur wenn DU DAS AUCH WILLST. Und genau dann wird es dir auch nicht schwerfallen, dein Ziel zu erreichen. Es wird aber fast unerreichbar, wenn du es tief in dir drin gar nicht willst respektive nicht bereit dazu bist.

Darum ist meine Frage immer dieselbe bei der Zielfrage: Für wen willst du es wirklich und warum willst du es?

Uns sollte es vollkommen egal sein, was andere über uns denken, weil es um Selbstakzeptanz und Selbstwertschätzung in erster Linie geht. Liebe dich selbst und die Welt liebt dich ist kein „schönklingender“ Kalenderspruch, sondern eine essentielle Wahrheit. Das Leben gibt dir immer nur das, was du dir selber gibst. Und es enthält dir das vor, was du dir selbst vorenthältst. (Meditiere über den letzten Satz mal einfach für 5 Minuten)

Deswegen. Leben und leben lassen. Versuche auch du  deine Mitmenschen so anzunehmen wie sie sind. Das ist doch das wunderschöne am Leben. Das Universum erschafft nur Originale- und keine Kopien. Die Menschen müssen nicht so sein wie du und du musst nicht so sein wie andere. Du bist einzigartig und ein Original.  Perfekt oder?

Ein Mantra für Alle

„Ich nehme mich JETZT, in genau diesem Moment so an wie ich bin und ich leite die Schritte ein, die ich für mich und meine Leben einleiten möchte – dies ist meine Zeit und ich werde sie für MICH nutzen- Es warten viele schöne Dinge auf mich, wenn ich die Schönheit in mir selbst erkenne“

So, mittlerweile singt mir Luke Bryan schon die Ohren voll und das ist ein guter Zeitpunkt um „Adieu“ zu schreiben.

Bis demnächst:-)

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Zeit vs.Wir

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„Die Zeit rennt mir davon“

„Herrschafts-Zeit“

“ Ich habe keine Zeit zu verlieren“

„Wettlauf gegen die Zeit“

Ja, wir leben in einer zeitfixierten Welt. Frühmorgens geht uns schon der Wecker auf die Nerven (und bereits da werden die ersten Stresshormone ausgeschüttet) und wir steigen wiederholt und routinemässig wieder in unser Hamsterrad und drehen unsere schweisstreibenden Runden.

„Achtung, Fertig, Los….Die Zeit läuft!“ und wir rennen und rennen und rennen – nicht hauptsächlich nur physisch, aber auch mental schiesst uns ein Gedanken nach dem anderen durch den Kopf – NON STOP (ca. 60’000/Tag). Bis wir es nur sehr mühsam bis zum Freitag geschafft  haben und wir auf Social Media posten können…. THANK GOD ITS FRIDAY (TGIF)…. ZEIT zum atmen, runterkommen, erholen, regenerieren, ablenken und Leben geniessen. Leider Gottes hält das nur bis Sonntagnachmittag an und schwupps denken wir wieder…“oh nein, morgen ist schon wieder Montag – ich HASSE MONTAGE“….

Und so geht es Tag für Tag und Jahr für Jahr. Das Motto vieler Menschen ist lustigerweise „Lebe jeden Tag so als ob es dein letzter wäre“! Nach vielen Jahren (wie die Zeit vergeht) hinterfragen wir uns (sofern wir den Mut dazu haben) , warum wir das eigentlich alles machen? Für was?

Ist das unsere Vorstellung von Leben, oder wurde es uns so einfach nur drillmässig beigebracht? Alles, was wir drillmässig über einen längeren ZEITraum lernen oder aufschnappen, beginnen wir ab einem gewissen ZEITpunkt fest zu glauben – bis es sich total in unser Unterbewusstsein eingenistet hat (egal ob es richtig oder falsch ist). Das alles begann schon in der Schule und dort werden schon die Weichen gestellt. Ein super Zitat besagt „Wir kommen als Genies in die Schule und verlassen sie als Computer“.       Das heutige Schulsystem tötet unser höchstes Gut, die Kreativität. Die Welt braucht viel mehr Kreativität und Schönheit. No more Computers PLEASE!

Immer mehr Menschen hinterfragen diesen „Lifestyle“ mehr und mehr in der heutigen Zeit. Viele wollen sich jetzt endlich mal selbstverwirklichen und streben nach mehr Lebensqualität. Die Zeit der Hetze geht langsam aber sicher für  viele Menschen zu Ende. Die Mehrheit ist aber noch voll im alten Trott von „Aufstehen, Anziehen, Arbeiten, Essen, Arbeiten, Essen, Schlafen – Repeat“…. Wo ist Platz für Leben? WO?

Die Zeit ist eigentlich gar nicht das Hauptproblem, sondern unsere Ansicht gegenüber der Zeit. Wir wollen möglichst viel erreichen und tun- nach dem Einen kommt schon das Andere und von einem Ziel zum nächsten. Wir assoziieren ewiges Tun mit Erfolg. Auch das ist eine weitere grosse Falle, die wir uns selbst aufgestellt haben. Wenn das TUN Qualität hätte, dann ist das eine andere Sache, aber meistens hat es keine grosse Qualität. Wie könnte es auch, wenn wir nie zur Ruhe kommen?

Die besten Ideen und die grössten Inspirationen kommen immer nur aus einem Ort und zwar aus dem Ort des Seins. Nur wenn du ohne Ablenkung bist, bist du für die wirklich wertvollen Dinge des Lebens empfänglich. Du kannst dir keine Idee oder Inspiration erdenken, aber du kannst sie empfangen. So entstanden die besten Songs, die schönsten Bilder und die berühmtesten Gedichte. Die entstanden aus einer absoluten Präsenz, fern von Stress und Hetze. Und man spricht noch Jahrhunderte später über das eine Zitat oder das eine Bild oder die eine Melodie.

Solange wir stressen, hetzen und unbewusst durch die Welt rennen, solange kämpfen wir gegen das Leben. Und diesen Kampf kannst du nie gewinnen. Du kommst da nicht lebendig raus. Sich dem Leben hingeben heisst, auch mal Sein zu können. Auch hier kommst du nicht lebendig raus, aber deine Zeit ist mit viel mehr Qualität gesegnet. Und Qualität sollte immer die oberste Priorität sein, bei allem was wir tun. Und wenn wir das machen, was wir lieben, dann ist es auch total egal, wenn wir am Montagmorgen aufstehen, denn wir stehen mit einem lachenden Gesicht auf.

Nimm dir Zeit für dich – Komm zur Ruhe lieber Mensch. Werde wieder kreativ und bring möglichst viele Farben in dein Leben. Dein Erfolg wird ganz bestimmt nicht drunter leiden….im Gegenteil….! 🙂

Einen schönen und friedlichen Sonntag

Stefan